Die E-Mail Adressen sind fertig eingerichtet, das Newsletter Modul ist auch fertig und ersten Produktlisten habe ich jetzt auch schon mal kurz eingesehen. Jetzt muss ich den tägliche Download automatisieren (werde hier wohl erst mal einen Cronjob einseten) und einen gemeinsamen Nenner bei den Produktlisten definieren. Wichtig sind erst mal die Produkt Id, der Titel und der Preis. Dann muss ich mich an das Mapping machen. Alle Partnerattribute müssen zu meinen Attributen passen, sonst kann ich die Produkte nicht in die Kategorien einsortieren, keine sinnvolle Tags vergeben und Produktbilder anzeigen.
Dann ist noch ein Datenbank Design nötig, denn ich werde die Logik für den Schäppchen Finder aus verschiedenen Grunden nicht in WordPress realisieren. Hierfür erstelle ich eine eigene Anwendung, die dann die Top Angebote des Tages per XML-RPC an Schnaeppchen-Tipp.de übermittelt.
Zusätzlich müssen Angebote, die überholt sind auch entfernt oder nachträglich angepasst werden. Gerade mit dem Ändern von Posts per XML RPC habe ich noch keine Erfahrung und muss hier wohl meine vorhandene Toolbox noch ein wenig erweitern. Normalerweise würde ich diese Funktion ja auf später verschieben, aber leider hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Preise in Preisvergleichen und Preissuchmaschinen mit den Preisen des Online Shops übereinstimmen müssen. In den Urteil geht es darum, Wettbewerbsvorteile durch Preiserhöhungen zu vermeiden. Und genau hier ist ja Hauptaugenmerk. Produkte die im Online Shop für eine begrenzte Zwit reduziert werden, sind entweder nach kurzer Zeit ausverkauft – dann muss das Angebot hier wieder entfernt werden, oder der Preis geht wieder nach oben und dann ist es kein Schnäppchen mehr und ich muss das Angebot anpassen oder löschen.
